events_termine

15. und 16.7.: Vorträge der trans*genialen f_antifa in Jena

Am Dienstag (18 Uhr) und Mittwoch (15 Uhr) finden in Jena im Frei(t)raum in der Uni (Carl-Zeiss-Straße 3) Vorträge der trans*genialen f_antifa zu Sexismus in der linken Szene und jüdischem Widerstand gegen die Nazis statt. Die Ankündigung findet ihr hier.

12.7. :Mad & Disability Pride Parade

In Berlin wird es, wie letztes Jahr, eine Mad & Disability Pride Parade geben, um die Straßen für Körper jenseits von Normen zu erobern:

„Freaks und Krüppel,
Verrückte und Lahme,
Eigensinnige und Blinde,
Taube und Normalgestörte -
kommt wieder raus auf die Straße, denn sie gehört uns!
Wir waren viele! Wir werden mehr!“

Los gehts um 15 Uhr am Hermannsplatz, den ganzen Aufruf findet ihr hier.

1. Mai: Nazis blockieren

Am 1. Mai wird es wieder bundesweit Naziaufmärsche geben. Von Jena aus der Näheste: Im sächsischen Plauen.

Vortrag Militarisierung der EU-Außengrenzen Dienstag, 15.04. um 19 Uhr

Seit einigen Jahrezehnten ist im Mittelmeerraum eine stetige Versicherheitlichung der Grenzüberwachung zu beobachten, welche Migrant_Innen dazu zwingt, immer gefährlichere Migrationsstrategien zu nutzen, um nach Europa zu gelangen. (mehr…)

Vortragsreihe: „Veganismus – mehr als nur Lifestyle?“ in Jena

Auszug aus dem Ankündigungstext:

Ist Veganismus politisch? Veganismus ist im Kommen und wird nicht nur in Jena immer populärer. Die Begründungen, vegan zu leben, sind vielfältig: Abgesehen vom ethischen Aspekt ernähren sich immer mehr Menschen vegan, weil es gesund oder gerade „Trend“ ist – Veganismus, so scheint es, ist nicht mehr als ein Lifestyle-Phänomen.

Linke Tierrechts- und Tierbefreiungskreise erheben dagegen einen dezidiert politischen, d.h. gesellschaftskritischen Anspruch. Der oft zitierte Slogan „Animal Liberation – Human Liberation“ spricht für sich.
Doch wie soll die „Befreiung von Mensch und Tier“ konkret von statten gehen? Eine ausführliche theoretische Analyse des Zusammenhangs von Mensch-Tier-Beziehung und abstrakteren Herrschaftsverhältnissen – etwa dem Kapitalismus – wird nur selten geleistet.

In der Vortragsreihe kommen vier Referent*innen zu Wort, die sich über diesen Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven Gedanken gemacht haben – und zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.