allerta_femminista http://allertafemminista.blogsport.de Fri, 11 Jul 2014 16:33:14 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en 15. und 16.7.: Vorträge der trans*genialen f_antifa in Jena http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/11/15-und-16-7-vortraege-der-transgenialen-f_antifa-in-jena/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/11/15-und-16-7-vortraege-der-transgenialen-f_antifa-in-jena/#comments Fri, 11 Jul 2014 16:33:14 +0000 Administrator events_termine http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/11/15-und-16-7-vortraege-der-transgenialen-f_antifa-in-jena/ Am Dienstag (18 Uhr) und Mittwoch (15 Uhr) finden in Jena im Frei(t)raum in der Uni (Carl-Zeiss-Straße 3) Vorträge der trans*genialen f_antifa zu Sexismus in der linken Szene und jüdischem Widerstand gegen die Nazis statt. Die Ankündigung findet ihr hier.

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12.7. :Mad & Disability Pride Parade http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/08/12-7-mad-disability-pride-parade/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/08/12-7-mad-disability-pride-parade/#comments Tue, 08 Jul 2014 07:48:44 +0000 Administrator events_termine http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/08/12-7-mad-disability-pride-parade/ In Berlin wird es, wie letztes Jahr, eine Mad & Disability Pride Parade geben, um die Straßen für Körper jenseits von Normen zu erobern:

„Freaks und Krüppel,
Verrückte und Lahme,
Eigensinnige und Blinde,
Taube und Normalgestörte -
kommt wieder raus auf die Straße, denn sie gehört uns!
Wir waren viele! Wir werden mehr!“

Los gehts um 15 Uhr am Hermannsplatz, den ganzen Aufruf findet ihr hier.

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Demo gegen Nationalismus bei der Fußball-WM der Männer http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/07/redebeitrag-zur-demo-gegen-nationalismuswm/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/07/redebeitrag-zur-demo-gegen-nationalismuswm/#comments Mon, 07 Jul 2014 21:38:19 +0000 Administrator aktuelles Antirassismus Antisexismus http://allertafemminista.blogsport.de/2014/07/07/redebeitrag-zur-demo-gegen-nationalismuswm/ Am 4.7. fand in Jena eine Demo unter dem Aufruf „Sportlich bleiben – Nationalismus wegkicken“ statt. Dabei gab es einen Redebeitrag von friends & allerta_femminista zu rassistischen und sexistischen Stereotypen im Fußball und während der WM:

Beim angeblich unverkrampften Abfeiern von deutschem Nationalismus bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer gehen rassistische Ressentiments oft Hand in Hand mit Sexismus. Auf vielerlei Art und Weise zeigt sich, dass alles, was nicht männlich, heterosexuell und weiß ist, im kommerziellen Fußball als nicht normal degradiert wird.
Ein Beispiel: Zum Auftakt der Männer-WM tanzten leicht bekleidete und mit Federn geschmückte dunkelhäutige Frauen vor der Goethe-Galerie Samba, um den Deutschen Fans vor Ort ein „authentisches“ Bild von Brasilien zu vermitteln.

Bei diesem vermeintlich „charakteristischen“ Bild handelt es sich allerdings um ein Stereotyp – einem Stereotyp, das Bestandteil von Herrschaftsverhältnissen ist, die spätestens seit dem Kolonialismus bestehen. Dabei dominieren Westeuropa (und Nordamerika) gegenüber ehemaligen Kolonien und Ländern der Peripherie und Semiperipherie wie Brasilien.

Stereotype dieser Art brandmarken die Bewohner_innen der ehemaligen Kolonien als „irgendwie anders“. Diese Andersartigkeit wird dabei oft mit dem Verweis auf die „Kultur“ begründet – ein Begriff, der den Begriff der Rasse ersetzt. So heißt es, „Die Brasilianer haben halt eine andere Kultur“. Brasilianer_innen gelten als temperamentvoll, offen, fröhlich, „haben den Rhythmus im Blut“. Ähnliche Klischees werden auch oftmals dem Fußballspiel nachgesagt: „Brasilianischer Fußball“ ist „leidenschaftlich“, „feurig“ und „ungezähmt“.
Zuschreibungen dieser Art sind auf Vorstellungen von „Ursprünglichkeit“, „Unvermitteltheit“ oder „Triebhaftigkeit“ zurückzuführen. Diesen wird im Gegenzug eine angebliche Rationalität und Kultiviertheit der weißen Bewohner_innen der westlichen Welt entgegen gestellt.

Brasilianer_innen werden damit nicht nur als „anders“ ausgewiesen, sondern gegenüber dem weißen, westlichen Subjekt abgewertet. Nicht selten werden rassistische Stereotype dabei mit sexistischen Klischees verknüpft: Während die brasilianischen, „impulsiven“ Männer als besonders potent dargestellt werden, werden brasilianische Frauen stark sexualisiert. Dass diese Eigenschaften als (sexuell) attraktiv verstanden werden, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass sie nach der hiesigen Fortschritts- und Verwertungslogik trotzdem als minderwertig gegenüber dem sich selbst disziplinierenden, arbeitenden westlichen Subjekt gelten.

Die Atmosphäre der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren leistet also nicht nur rassistischen Ressentiments, sondern auch sexistischen Normen Vorschub.
Zum einen wird das, was traditionell als „männlich“ gilt, im kommerziellen Fußball und seiner Fankultur offensiv inszeniert: (körperliche) Härte, Aktivität, Kampf- und Einsatzwille, ein athletischer, muskulöser Körper bei den männlichen Spielern einerseits und das Dominanzverhalten der männlichen Fans andererseits, das sich in aggressivem Auftreten, grölendem Umherziehen und dem Ausschluss von Frauen äußert.
Kritiker_innen mögen jetzt einwerfen: Aber ist es nicht so, dass auch die männlichen Fans bei einer Niederlage weinen? Und hat nicht David Beckham durch seinen „metrosexuellen Stil“ das stereotype Bild von Männlichkeit im Fußball längst aufgeweicht?

Wie die Analyse dieser Phänomene zeigt, können all diese scheinbaren Abweichungen von der heterosexuellen, männlichen Norm aber nur deswegen zugelassen werden, weil der Raum des Fußballs von vornherein klar heterosexuell strukturiert ist. Die Zweigeschlechtlichkeit wird damit als unhinterfragbare Norm gesetzt. All jene ‚Ausnahmen‘ bestätigen also bloß die Regel und dienen den männlichen Fans vielmehr als Versicherung ihrer eigenen Männlichkeit.
Auch wenn die großen Medien homosexuellen Ex-Profifußballspielern für ihr Coming Out Lob und Bewunderung aussprechen ist Heterosexualität immer noch die ungeschriebene Norm – Das beweisen nicht nur homophobe Beschimpfungen in Kommentarspalten, Facebook und Internetforen, sondern auch die Tatsache, dass es offenbar nach wie vor Mut braucht, sich öffentlich zu outen – ein Coming out, das im Übrigen völlig unnötig wäre, wenn nicht alles, was sich jenseits der Zwangs-Heterosexualität befindet, diskriminiert werden würde. Oder musste schon jemals eine Person öffentlich erklären: „Ich möchte mich zu meiner Heterosexualität äußern“?

Frauen* dagegen sind beim kommerziellen Männerfußball nicht nur als Zuschauerinnen in der Minderheit, als leitende und sichtbare Funktionäre in Fußballvereinen, Verbänden oder im Fußballjournalismus sind sie nahezu abwesend. Am häufigsten tauchen sie noch als Freundinnen der Spieler auf – dabei stets reduziert auf eine stereotype Form von Weiblichkeit, die sich auf körperliche Schönheit und Passivität beschränkt. Vorurteile über Frauen im Stadion oder auf dem Rasen – sie haben keine Ahnung von den Regeln, interessieren sich nur für das Aussehen der Spieler, können nicht Fußball spielen – sind sehr stark im Alltagsdenken verankert und werden immer wieder neu belebt.

Gerade Fußball spielende Frauen scheinen ein Politikum zu sein. Zwar ist der Frauenfußball im Zuge der letzten Frauenfußball-WM populärer geworden; er stellt jedoch nach wie vor das „absolut andere“ zum Männerfußball dar und erzielt bei weitem nicht dieselbe Aufmerksamkeit.
Dabei ist ein Paradigmenwechsel zu beobachten: Lange Zeit wurden Fußball spielende Frauen in der öffentlichen Wahrnehmung als „burschikose Lesben“ abgestempelt. Noch 1955 argumentierte der DFB, „im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut“. Dieses Klischee wird jedoch zunehmend abgelöst vom Bild der „sexy Kickerin“.
Grund dafür ist unter anderem auch eine neue Vermarktungsstrategie, die den Damenfußball vor allem unter dem Motto „sex sells“ verkaufen will. Damit wird das eine sexistische Klischee durch ein anderes sexistisches Klischee, nämlich die offensive Inszenierung einer stereotypen Weiblichkeit, ersetzt. Die Nacktfotos von Spielerinnen im Playboy sind dabei nur der Gipfel des Eisbergs.

Nicht zuletzt muss bei der diesjährigen WM nicht extra dazu gesagt werden, dass es die WM der Männer (und nicht der Frauen) ist. Hören wir das Wort Fußball, denken wir an schwitzende Männer auf dem Platz und johlende Fans auf der Tribüne, im Alltag und während der WM.

All diese Beispiele zeigen: Der kommerzielle Fußball stellt sich hier als Spektakel dar, das rassistische, sexistische und patriarchale Normen in Szene setzt. In diesem Sinne: „Für einen Fußball ohne Sexismus und Rassismus, Spaß am Spiel ohne Mackertum! Das Patriarchat überwinden – vor, während und nach der WM!“

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zum IDAHIT*.. http://allertafemminista.blogsport.de/2014/05/17/zum-idahit/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/05/17/zum-idahit/#comments Sat, 17 May 2014 11:00:04 +0000 Administrator kurz notiert http://allertafemminista.blogsport.de/2014/05/17/zum-idahit/ „Anders ist das aber bei Dingen wie einem Vortrag. Wie soll ich einer Referent_in richtig zuhören, wenn sich ständig diese Pärchen vor mir betascht, begrabbelt und die Händchen festhält?“
steinmädchen schreib über heteronormative pärchenperformance.
einen fröhlichen IDAHIT* wünschen wir!

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1. Mai: Nazis blockieren http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/29/1-mai-nazis-blockieren/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/29/1-mai-nazis-blockieren/#comments Tue, 29 Apr 2014 08:14:02 +0000 Administrator events_termine http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/29/1-mai-nazis-blockieren/ Am 1. Mai wird es wieder bundesweit Naziaufmärsche geben. Von Jena aus der Näheste: Im sächsischen Plauen.

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http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/15/31/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/15/31/#comments Tue, 15 Apr 2014 10:26:12 +0000 Administrator kurz notiert http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/15/31/ Richtig cool ist der Verlag Marta Press, bei dem Autor_innen von Abschlussarbeiten/Büchern aus den Bereichen gender, Frauen, Männer, queer oder Feminismus ihre Werke umsonst veröffentlichen lassen können.

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Vortrag Militarisierung der EU-Außengrenzen Dienstag, 15.04. um 19 Uhr http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/14/vortrag-militarisierung-der-eu-aussengrenzen-dienstag-15-04-um-19-uhr/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/14/vortrag-militarisierung-der-eu-aussengrenzen-dienstag-15-04-um-19-uhr/#comments Mon, 14 Apr 2014 16:41:11 +0000 Administrator events_termine Antirassismus http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/14/vortrag-militarisierung-der-eu-aussengrenzen-dienstag-15-04-um-19-uhr/ Seit einigen Jahrezehnten ist im Mittelmeerraum eine stetige Versicherheitlichung der Grenzüberwachung zu beobachten, welche Migrant_Innen dazu zwingt, immer gefährlichere Migrationsstrategien zu nutzen, um nach Europa zu gelangen. Innerhalb der letzten Jahre hat sich die politische und wirtschaftliche Situation im Mittelmeerraum durch die Aufstände in der arabischen Welt und durch die fortwährende Wirtschaftskrise, welche besonders den Süden Europas fest im Griff hat, geändert.
Diese Veränderungen wirken sich auch auf die Migrationspolitik der EU aus, welche mit einer weiterschreitenden technischen und militärischen Aufrüstung des Grenzüberwachungssystems und mit einer langsamen Verlagerung der EU-Außengrenze in Drittländer auf die Umwälzungen in der Region antwortet.

Jacqueline Andres ist Praktikantin bei der Informationsstelle Militarisierung in Tübingen.
Dienstag, 15.04. um 19 Uhr in der Carl-Zeiss-Str. 3, SR 127, Jena

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AfD aus queer feministischer Perspektive kritisieren http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/04/afd-aus-queer-feministischer-perspektive-kritisieren/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/04/afd-aus-queer-feministischer-perspektive-kritisieren/#comments Fri, 04 Apr 2014 05:06:20 +0000 Administrator aktuelles Antirassismus LGBTQAI http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/04/afd-aus-queer-feministischer-perspektive-kritisieren/ Am 3.4. fand im Schwarzen Bären in Jena eine Veranstaltung der AfD statt. Als Rednerin trat Beatrix von Storch auf, Listenplatz 4 für die Europawahl. Beatrix von Storch hat aber neben ihrer Parteitätigkeit auch andere Ämter inne, auf die wir mit einem Flyer am Veranstaltungsort aufmerksam gemacht haben:

Die allermeisten Kritiken an der AfD problematisieren primär deren nationalistische und rassistische Einstellungen. Diese Kritiken sind wichtig, da diese Haltungen im medialen Diskurs kaum thematisiert werden. Das Beispiel Beatrix von Storch zeigt, dass die AfD darüber hinaus antifeministische, homo-, trans* und inter*phobe Einstellungen unter sich vereint. Wir denken, dass diese ebenso öffentlich gemacht und in die Kritik aufgenommen werden müssen.

Beatrix von Storch ist im Vorstand der Initiative Familienschutz (familien-schutz.de1). Diese tritt als Mitveranstalterin der homo- und transphoben Demonstrationen gegen den baden-württembergischen Bildungsplan in Stuttgart auf. Der Plan sieht eine stärkere Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und queeren (LSBTTIQ*) Lebensrealitäten im Schulunterricht vor. Dagegen formiert sich Widerstand in einem Bündnis aus konservativen, christlichen und rechten Organisationen; auch NPD-Mitglieder tauchen auf den Demonstrationen auf. Ihre LSBTTIQ*-feindlichen Einstellungen verstecken die Bildungsplangegner_innen dabei hinter Floskeln wie „Gegen Frühsexualisierung“, welche an den Zielen und geplanten Änderungen des Bildungsplans bewusst oder unbewusst völlig vorbeigreifen. Ganz gleich, ob einzelne Anhänger_innen wirklich glauben, dass die Erwähnung von gleichgeschlechtlichen Eltern in Büchern eine „Sexualisierung“ darstellt oder ob es eine bewusste Strategie ist: Es ist homophob.

Die Demonstrationen wenden sich außerdem gegen die von ihnen sogenannte „Genderideologie“, welche den Kindern aufgezwungen werden solle. Nicht nur, dass hier offener Antifeminismus propagiert wird, es wird auch verschleiert, dass die Schule immer schon ein Ort ist, an dem implizit wie explizit politische Einstellungen vermittelt werden und sie damit keine „neutrale Instanz“ sein kann.

Immer wieder beteuern die Wutbürger_innen in ihren Aufrufen, „nichts gegen Homosexuelle“ zu haben, diese sollen ‚nur‘ „nicht versuchen, ihre Lebensweise als Normalität darzustellen“. Genau mit solchen Aussagen und ihrem Rekurs auf Normalität (=Durchschnitt) und damit eine ‚natürliche Heterosexualität‘ zeigt sich die Homophobie der Beteiligten offen als Motivation für den Protest. Homosexualität (und alle anderen LSBTIQ*-Lebensweisen) sollen weiterhin marginalisiert und ausgegrenzt werden. Hetzerisch reden sie sich eine „Unterdrückung der Mehrheit durch die Minderheit“ herbei, die Verfolger_innen werden in ihrer wahnhaften Vorstellung zu Verfolgten. Diese Argumentation bereitet den Boden für einen gewalttätigen Mob: Die deutsche, heterosexuelle Mehrheit sieht wieder einmal ihre ‚Normalität‘ bedroht und erfindet eine Legitimation, andere Identitäten und Lebensweisen zu unterdrücken. Zu allem Überfluss nennen die Organisator_innen ihre widerlichen Veranstaltungen auch noch „Demonstration für Alle“.

Beatrix von Storch ist Verfechterin solcher Positionen. Also:
AfD entgegentreten! – LSBTTIQ* mitdenken! – Allerta femminista!

Neben zustimmendem Nicken aus den Reihen der Gegendemonstrant_innen und der Frage von einer_m Besucher_in, was denn „quer“ bedeute, wurde der Flyer mit viel Pathos auch in einem Zigarettengespräch vor dem Eingang des Schwarzen Bären unter Sympathisanten (sic!) verlesen. Es ist ja schon ein bisschen widerlich, wenn Alte Herren™ , ausgestattet mit allen gesellschaftlich möglichen Privilegien, sich darüber lustig machen, dass andere diese Privilegien nicht haben und Gleichbehandlung aller fordern..

  1. Aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen verlinken wir natürlich nicht direkt auf diese Seite. Wenn ihr dennoch mal schauen wollt, was die da so verzapfen, dann einfach: copy&paste! [zurück]
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Sicher Internetzen http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/01/sicher-internetzen/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/01/sicher-internetzen/#comments Tue, 01 Apr 2014 16:59:13 +0000 Administrator kurz notiert http://allertafemminista.blogsport.de/2014/04/01/sicher-internetzen/ HeteroSexismus hacken hat zwei sehr nützliche Artikel für anonymes und unbelausch(äh, -les)bares Bewegen im WWW veröffentlicht.
Wir legen euch wärmstens How to Mailverschlüsselung und How to Zwieblenetzwerk ans Herz!

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Vortragsreihe: „Veganismus – mehr als nur Lifestyle?“ in Jena http://allertafemminista.blogsport.de/2014/03/31/vortragsreihe-veganismus-mehr-als-nur-lifestyle-in-jena/ http://allertafemminista.blogsport.de/2014/03/31/vortragsreihe-veganismus-mehr-als-nur-lifestyle-in-jena/#comments Mon, 31 Mar 2014 16:29:55 +0000 Administrator events_termine http://allertafemminista.blogsport.de/2014/03/31/vortragsreihe-veganismus-mehr-als-nur-lifestyle-in-jena/ Auszug aus dem Ankündigungstext:

Ist Veganismus politisch? Veganismus ist im Kommen und wird nicht nur in Jena immer populärer. Die Begründungen, vegan zu leben, sind vielfältig: Abgesehen vom ethischen Aspekt ernähren sich immer mehr Menschen vegan, weil es gesund oder gerade „Trend“ ist – Veganismus, so scheint es, ist nicht mehr als ein Lifestyle-Phänomen.

Linke Tierrechts- und Tierbefreiungskreise erheben dagegen einen dezidiert politischen, d.h. gesellschaftskritischen Anspruch. Der oft zitierte Slogan „Animal Liberation – Human Liberation“ spricht für sich.
Doch wie soll die „Befreiung von Mensch und Tier“ konkret von statten gehen? Eine ausführliche theoretische Analyse des Zusammenhangs von Mensch-Tier-Beziehung und abstrakteren Herrschaftsverhältnissen – etwa dem Kapitalismus – wird nur selten geleistet.

In der Vortragsreihe kommen vier Referent*innen zu Wort, die sich über diesen Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven Gedanken gemacht haben – und zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

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